Samstag, 25. April, 20.00 Uhr, Eugen-Schädler-Halle
(js) Seit dem sensationellen Sieg gegen den Tabellenführer TSV Schmiden 1902 am 7. März zeigt die Formkurve der Ehinger Handballer deutlich nach unten. Nur unterbrochen durch den zwischenzeitlichen Erfolg gegen den Tabellenletzten TSV Altensteig Ende März. Wenn man allerdings die Verletztenmisere und die Ausfälle der Stammspieler berücksichtigt, dann reift die Erkenntnis, dass der Kader des TV Ehingen für diese Liga sehr dünn ist und man daher bei derartig vielen Ausfällen keine Ligatauglichkeit mehr vorweisen kann. „Wir machen zu viele einfache Fehler, ungenaue Abspiele und überhastete Torabschlüsse, verbunden mit vielen falschen Entscheidungen“, gab Lukasz Stodtko gebetsmühlenartig immer wieder zu Protokoll.
Katastrophale Leistung der Grün-Weißen
(js) Ein maßlos enttäuschter Lukasz Stodtko stand am Ende der Begegnung am Spielfeldrand und konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. „Sicherlich sind wir mit einem absoluten Rumpfkader nach Kenzingen gefahren. Aber dass meine Mannschaft heute alles hat vermissen lassen, was sie eigentlich auszeichnet, ist mir unerklärlich“. Ohne Julian Küchler und Florian Wangler und den zurzeit langverletzten Spielern wurde deutlich, dass ohne die nötige Grundeinstellung und Kampfbereitschaft die Mannschaft nicht ligatauglich ist. „Wir hatten eine hohe Fehlerquote und auch keinen richtigen Zugriff in der Abwehr“, stellte Lukasz Stodtko fest. „Man kann fast schon glauben, dass sie die Saison in den Köpfen abgeschlossen hat“, schob er frustrierend nach.
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